Aktuelles

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  • Begutachtungskriterien für kommende KIC-Ausschreibung

    Das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (EIT) hat die Begutachtungskriterien für die EIT-Ausschreibung 2018 für die Wissens- und Innovationsgemeinschaften (KIC) zu den Themen urbane Mobilität und Mehrwert in der Fertigung veröffentlicht. Wie angekündigt, sinken die Anforderungen an die operationelle Reife der KICs in der Antragsphase. Dies zeigt sich vor allem bei der Neugewichtung der drei Begutachtungskriterien Strategy (max. 40 von 100 Punkten), Operations (20 von 100) and Impact (40 von 100). Im Jahr 2016 war die Gewichtung noch 30-30-40.

    Unverändert sind die Anforderungen an die Zuwendungsfähigkeit der KICs. Auch 2018 müssen in einem Konsortium mindestens je eine Bildungseinrichtung und ein Unternehmen vertreten sein. Die Zahl der Partner ist auf 50 begrenzt.

  • Expertinnen und Experten für den EIC gesucht

    Ab Herbst 2017 wird die Europäische Kommission im Rahmen des Piloten "European Innovation Council" (EIC) Innovationsprojekte in jeglichem Bereich und Technologiefeld unterstützen. Für die Evaluierung der themenoffenen Anträge können sich Innovationsexpertinnen und -experten bereits jetzt bei der EASME bewerben.

  • FAQ-Liste zur Ausschreibung 2018

    Die Antworten auf viele Fragen zur kommenden Ausschreibung für zwei Wissens- und Innovationsgemeinschaften (KIC) finden sich in einer neuen FAQ-Liste des EIT. Die Themen sind bunt gemischt. Viele Fragen drehen sich um den Verlauf der Ausschreibung 2016 und die daraus gezogenen Lehren. Die Antworten geben aber auch Hinweise zur erfolgreichen Konsortialbildung und möglichen Erfolgsstrategien.

  • Ausschreibung 2018: EIT Added Value Manufacturing und Urban Mobility

    2018 wird das EIT voraussichtlich*  zwei neue Wissens- und Innovationsgemeinschaften ausschreiben. Bereits seit langem gesetzt ist, die Förderung eines EIT KIC zum Thema "Urban Mobility: smart green and integrated transport". Überraschend hat das EIT Ende März 2017 angekündigt, auch das Thema "EIT Manufacturing: Added-value Manufacturing" noch einmal auszuschreiben. Dieser Entscheidung des EIT-Verwaltungsrates ging eine umfangreiche Analyse der Ausschreibung und des Begutachtungsverfahrens 2016 voraus. 2016 war Added Value Manufacturing schon einmal ausgeschrieben worden: Das EIT hatte sich aber aufgrund des Begutachtungsergebnisses gegen die Vergabe der Förderung entschieden. Der vorläufige Fahrplan für die Ausschreibung enthält noch viele Fragezeichen insbesondere im Hinblick auf die Zeitpunkte, wann tatsächlich Dokumente veröffentlicht werden.

    Fahrplan:

    • Juni 2017: EIT berät über Auswahlkriterien;
    • September 2017: EIT berät über den Begutachtungsprozess;
    • Herbst 2017: Ausschreibungsunterlagen werden sukzessive veröffentlicht;
    • Dezember 2017: EIT Board verabschiedet den Ausschreibungstext, veröffentlicht die Modelle für den Zuwendungsvertrag und den Konsortialvertrag und legt die Finanzierungsgrundsätze fest;
    • 12. Januar 2018: Eröffnung der Ausschreibung;
    • 13. Februar 2018: Infotag;
    • 12. Juli 2018: Einreichungsfrist;
    • Dezember 2018: Bekanntgabe des Evaluierungsergebnisses;
    • 2019: KIC beginnen ihre Arbeit.

    Der Fahrplan wurde von Martin Kern bei einem Infotag zu Urban Mobility Ende März 2017 in Brüssel vorgestellt (Vortrag). Ebenfalls veröffentlicht wurde eine Kurzversion mit Schlüsselbotschaften. Hilfreiche Informationen zum Ablauf des Ausschreibungsverfahrens lassen sich auch der Ausschreibungsseite aus dem Jahr 2016 entnehmen.

    * Die Europäische Kommission muss der Ausschreibung noch formal zustimmen.

  • EIT Call Urban Mobility

    2018 wird das EIT wieder einen Aufruf zur Bildung einer Wissens- und Innovationsgemeinschaft (Knowledge and Innovation Community, KIC) veröffentlichen. Das Thema lautet "Urban mobility: smart, green and integrated transport". Eigens um zu dieser Ausschreibung zu informieren, hat das EIT eine Unterseite mit verschiedenen Dokumenten, beispielsweise zu den vergangenen Ausschreibungsrunden, eingerichtet.

    Die Publizierung der Ausschreibungsdokumente wird in den nächsten Monaten sukzessive erfolgen. Erst Anfang 2018 kann mit der Veröffentlichung des finalen Ausschreibungstextes gerechnet werden.

  • Save the Date: INNOVEIT 2017

    Das Innovationsforum des EIT, die INNOVEIT, wird 2017 vom 16. - 17. Oktober in Budapest stattfinden. Zu den Tagesordnungspunkten wird wie in den vergangenen Jahren die Verleihung des EIT Awards und das Stakeholder Forum gehören. Die Alumni des EIT treffen sich direkt vor der INNOVEIT vom 15. - 16. Oktober 2017.

    Weitere Informationen zur Agenda und zur Registrierung werden demnächst durch das EIT veröffentlicht.

  • Deutschland umfangreich an neuem Innovationscluster in Europa beteiligt

    Das Europäische Technologieinstitut (EIT) veröffentlichte am 17. November 2016 das Ergebnis der Evaluierung der Wissens- und Innovationsgemeinschaft im Bereich Lebensmittel für die Zukunft. Unter den Bewerbern konnte sich das Konsortium „FoodConnects“ erfolgreich bei seinen Konkurrenten durchsetzen. In dem zukünftigen EIT Food sind namhafte deutsche Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen beteiligt, um im internationalen Verbund neue Ideen für Produkte, Verfahren und Dienstleistungen auf den Markt zu bringen. Das Konsortien wird mit einem Startkapital von bis zu vier Millionen Euro Fördervolumen ausgestattet.

    Das EIT Food mit 50 Partnern aus insgesamt 13 Ländern in und außerhalb Europas wird im Frühjahr 2017 seine Arbeit aufnehmen. Von den insgesamt 30 Unternehmen sind fünf Deutsche beteiligt: Darunter die Robert Bosch GmbH, Döhler GmbH, Herbstreith & Fox, die deutsche Tochter von John Deere und Siemens. Die Fraunhofer Gesellschaft wie auch das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik (DIL) sowie die Universität Hohenheim sind Partner des Konsortiums, welches von Prof. Thomas Hofmann der TU München koordiniert wird. Der Sitz der Zentrale ist in Löwen oder Brüssel (Belgien) vorgesehen. FoodConnects strebt an, Europa in den Mittelpunkt einer globalen Revolution zu stellen, in der Lebensmittel von der Gesellschaft innoviert, produziert und wertgeschätzt werden. FoodConnects zielt darauf ab, ein Verständnis für "kollektive Teilhabe und Verantwortung " zu fördern, in dem sich Industrie, Regierung, Wissenschaft und Bildung verpflichten, die Menschen in ihrem Recht auf eine nachhaltige, sichere und gesunde Ernährung zu unterstützen. Dem Konsortium und seinen Partnern könnten weitere bis zu 400 Millionen Euro EIT-Mittel in den kommenden Jahren zukommen, sollten die Ziele erfolgreich umgesetzt werden. Es wird erwartet, dass das Konsortium darüber hinaus zusätzlich signifikante Fördermittel aus dem privaten und öffentlichen Sektor akquiriert, und damit das Fördervolumen des EIT vervielfacht. Die Ausschreibung des KICs im Bereich Mehrwert in der Fertigung blieb in dieser Runde der Evaluierung unbesetzt.

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat Interessenten aus Deutschland schon frühzeitig über die Chancen und Möglichkeiten der Innovationscluster informiert und deutsche Partner in der Antragsphase beraten. Die nächste Ausschreibungsrunde zu dem Thema „urbane Mobilität“ wird Anfang 2018 erwartet.

  • Konsultation zur Zwischenevaluierung des EIT veröffentlicht

    Das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (EIT) ermöglicht interessierten Stakeholdern und der breiten Öffentlichkeit sich im Rahmen eines Fragebogens an der weiteren Entwicklung des EIT und seiner KICs zu beteiligen. Die Ergebnisse sollen insbesondere Auskunft darüber geben, ob das EIT seinen Auftrag im Rahmen von Horizont 2020 erfüllt. Darüber hinaus sind die Teilnehmenden aufgefordert, sich mit Vorschlägen für zukünftige Aktivitäten und Initiativen des EIT an der Ausgestaltung der nächsten Strategischen Innovationsagenda (SIA) einzubringen.

    Die Ergebnisse der Umfrage werden in die Zwischenevaluierung von Horizont 2020 sowie den EIT Review einfließen. Die Konsultation ist bis zum 14. November 2016 geöffnet.

    Fragebogen
    Informationen zum Ablauf
    Weitere Informationen und Kontakt

  • Erste Ergebnisse zum "Call for Ideas" für den EIC

    Auf der EU-Ministerratssitzung am 27. Mai 2016 stellte EU-Forschungskommissar Moedas erste Ergebnisse des "Call for Ideas" zur Entwicklung eines Europäischen Innovationsrates (European Innovation Council, EIC) vor.

    Im Rahmen der Konsultation, die vom 16. Februar bis 27. April 2016 zur Einreichung von Ideen für die Entwicklung des EIC geöffnet war, habe es mehr als 1.000 Rückmeldungen aus den Bereichen Forschung, der Industrie und dem öffentlichen Sektor gegeben - darunter 176 Unterstützungsdokumente und ausführlichere Positionspapiere.

    Dieses Feedback zeige, wie wichtig das Thema auch aus Sicht der Stakeholder sei. Ca. 80 % der Beteiligten hätten angegeben, dass es in Europa an disruptiven / marktschaffenden Innovationen mangele und ca. 76 % waren der Ansicht, dass es Förderlücken in diesem Bereich gebe. Von vielen sei das KMU-Instrument genannt worden, das mit den richtigen Kriterien (offene Ausschreibungen, bottom-up, einfache Verfahren) Innovationen fördern und zum "scaling-up" von KMU beitragen könne. Zudem hätten viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer angegeben, dass ihnen Beratung und Mentoring wichtiger seien als Geld.

    Der Kommissar stellte klar, dass das Europäische Institut für Innovation und Technologie (EIT) eine wichtige Rolle im Innovationsprozess einnehme und in die Entwicklung des EIC mit einbezogen werde. Er betonte, dass es nicht darum ginge, einen neuen institutionellen Körper / Institut mit Personalressourcen zu schaffen oder Budget aus dem Bereich Forschung in den Bereich Innovation zu verschieben, sondern man könne innerhalb des rechtlichen Rahmens von Horizont 2020 bereits viel für die Förderung von marktschaffenden Innovationen realisieren. Auf dem informellen Rat der kommenden slowakischen Präsidentschaft im Juli 2016 soll der EIC auf Basis eines konkreteren Vorschlags der Europäischen Kommission vertieft diskutiert werden.

  • EIT Grundsätze zu Finanzierung, Monitoring und Evaluierung von KIC Aktivitäten veröffentlicht

    Das EIT hat die Grundsätze zu Finanzierung, Monitoring und Evaluierung von KIC Aktivitäten für die Ausschreibung 2016 zu:

    • Food4Future - Sustainable Supply Chain from Resources to Consumers; und
    • Added-value Manufacturing
    veröffentlicht.

    In dem Dokument informiert das EIT über die Finanzierungsmodalitäten und die Vertragsbeziehungen zwischen KIC und dem EIT und stellt Musterverträge zum Konsortialvertrag und den Vertragsvereinbarungen mit dem EIT zur Verfügung. Es informiert darüber hinaus, wie die Evaluierung des EIT und der KICs im Rahmen der Zwischenevaluierung von Horizont 2020 ablaufen wird. 

    Weitere Informationen zu den aktuellen Ausschreibungen finden Sie hier

  • Rahmenbedingungen für die Ausschreibung 2016 zu neuen KICs veröffentlicht

    Das EIT hat die Rahmenbedingungen für die Ausschreibung 2016 zu:

    • Food4Future - Sustainable Supply Chain from Resources to Consumers und
    • Added-value Manufacturing

    veröffentlicht.

    Das Dokument gibt einen Überblick darüber, wie das EIT arbeitet, es erklärt seine Innovationsinstrumente - die Wissens- und Innovationsgemeinschaften (KICs) - und zeigt auf, was diese letztendlich zum Erfolg führt. Basierend auf dem regelmäßigen Erfahrungsaustausch seit Bestehen des EIT und der bisherigen KICs, geben die Rahmenbedingungen wichtige Anregungen und Tipps zur Initiierung eines KICs. Darüber hinaus wird dargestellt, wie der Prozess nach Ernennung der KICs abläuft. Auch die Vertragsbeziehung zwischen dem EIT und den KICs, das EIT-Finanzierungs- sowie auch das EIT-Monitoring-Modell werden erläutert.

    Ausschreibungsfrist ist der 14. Juli 2016. Voraussichtlich werden bereits im Dezember 2016 die neuen KICs bekannt gegeben.

  • Neue Eckdaten für die Ausschreibung zu KICs in 2016 veröffentlicht

    Das EIT hat heute neue Eckdaten für die Ausschreibung zu KICs in 2016 veröffentlicht.

    Food4Future - Sustainable Supply Chain from Resources to Consumers; und Added-value Manufacturing:

    • Oktober 2015: Veröffentlichung der KIC-Auswahlkriterien
    • November 2015: Veröffentlichung der Richtlinien zur Ausschreibung
    • 14. Januar 2016: Eröffnung der Ausschreibung 2016 zur Einreichung von KIC-Projektanträgen
    • 18. Februar 2016: Informationsveranstaltung in Brüssel
    • 14. Juli 2016: Abgabefrist
    • 19. November 2016: Bekanntgabe der zwei neuen KICs "EIT Food" und "EIT Manufacturing"

  • InnovEIT 2015 setzt auf Erfolgstories

    Über 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Europa diskutierten über Innovationsvorhaben und tauschten Erfahrungen auf dem InnovEIT-Forum in Budapest aus.

    Das diesjährige Innovationsforum InnovEIT 2015 präsentierte den mehr als 600 Konferenzteilnehmenden vom 5. - 7. Mai in Budapest innovative Ergebnisse aus der Zusammenarbeit von Wissenschaft, Hochschulen und Unternehmen. So wurden seit der Gründung des Europäischen Innovations- und Technologieinstituts (EIT) im Jahr 2008 mehr als 120 neue Produkte und Dienstleistungen eingeführt, 141 Start-up-Unternehmen in ganz Europa gegründet und 472 Hochschulabsolventinnen und -absolventen ausgebildet.

    Tibor Naracsics, EU-Kommissar für Bildung, Kultur, Jugend und Sport lobte die Anstrengungen des EIT. Durch die Zusammenführung von kreativen Köpfen des "Wissensdreiecks" (Wirtschaft, Bildung und Forschung) unterstütze es, das Wirtschaftswachstum in Europa anzukurbeln und dadurch einen Beitrag für die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen zu leisten. Weitere Redner waren neben dem EIT-Interimsdirektor Martin Kern auch die Industrievertreterinnen Brigitte Andersen (CEO und Mitgründerin des Big Innovation Centers) sowie Corinne Vigreux (Mitbegründerin und Geschäftsführerin des Navigationsgeräte- und Software-Herstellers TomTom).

    Peter Olesen, Vorsitzender des EIT-Verwaltungsrates stellte die 17 Innovationen und Change Agents aus acht europäischen Ländern vor, die sich für die EIT Awards nominiert hatten. Mit dem EIT Venture Award wurde die dänische Firma Nordic Power Conventors (Climate KIC) ausgezeichnet, den EIT CHANGE Award erhielt das Schweizer Unternehmen LEDSafari (KIC InnoEnergy) und der EIT Innovators Award ging an die spanische Firma Neptun mit EOLOS Floating LIDAR Solutions (KIC InnoEnergy). Die EIT Awards werden an Innovatoren vergeben, die sich in den Wissens- und Innovationsgemeinschaften (KICs) des EIT besonders hervorgetan haben.

    Neben den Geschäftsführern der im Jahr 2009 gegründeten Climate-KIC, KIC InnoEnergy und EIT ICT Labs - letzteres wurde in EIT Digital umbenannt - berichteten auch Vertreterinnen und Vertreter der beiden neuen KICs aus dem Jahr 2014, EIT Health sowie EIT Raw Materials, über ihre Entwicklungen und strategischen Ausrichtungen.

    Zeitplan für neue Ausschreibungsrunde bleibt bestehen

    Trotz möglicher Kürzungen im Jahr 2016 und 2017 im Budget von Horizont 2020, von denen auch das EIT betroffen sein könnte, wird am Zeitplan für die Ausschreibungen für die neuen KICs festgehalten. Das heißt, dass die nächste Ausschreibungsrunde für das EIT Food und EIT Produktion wie geplant im Jahr 2016 stattfinden wird.

  • Informationen zur KIC-Ausschreibung 2016 veröffentlicht

    Das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (EIT) hat die Schlüsselvoraussetzungen für die Ausschreibung in 2016 zu folgenden beiden KIC-Themen veröffentlicht:


    1. Lebensmittel für die Zukunft – Nachhaltige Lebensmittelkette von den Rohstoffen bis zu den Verbrauchern
    2. Mehrwert in der Fertigung.

    In der Ausschreibung 2016 kündigt das Institut ein vereinfachtes Evaluierungsverfahren an und ist bestrebt, sich stärker an die Ausschreibungsverfahren von Horizont 2020 anzulehnen. Darüber hinaus sollen KIC-Antragsteller seitens des EIT spezifischere Informationen über die Erwartungen des Institutes zu finanzieller Nachhaltigkeit der KICs, ihrer Governance-Modelle sowie die Kollokationszentren zur Verfügung gestellt bekommen.

    Das EIT kündigte an, den Leitfaden zur Ausschreibung und die Evaluierungskriterien im vierten Quartal 2015 zu veröffentlichen. Die Veröffentlichung der Ausschreibung ist für das erste Quartal 2016 über das Teilnehmerportal vorgesehen.