Aktuelles

Unterarme und Hände zeigen in die Luft

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Aktuelle Informationen zum Programmteil "Wissenschaft mit der und für die Gesellschaft" in Horizont 2020, dem Rahmenprogramm für Forschung und Innovation

  • Ausschreibung geöffnet!

    Seit dem 5. Dezember 2017 ist die Ausschreibung für den Bereich Science with and for Society geöffnet. Eine Übersicht der Ausschreibungsthemen ist auf dem Participant Portal eingestellt. Das Einreichungssystem ist freigeschaltet. Ausschreibungsthemen können ebenfalls im Arbeitsprogramm 2018-2020 für Science with and for Society eingesehen werden. Für 16 Topics können bis zum 10. April 2018 Anträge eingereicht werden. Für Beratung und Durchsicht von Skizzen und Antragsentwürfen steht unsere Nationale Kontaktstelle gerne zur Verfügung.

  • Ergebnisse der letzten Ausschreibung

    Am 30. August 2017 endete die Ausschreibung für 2017 im Programmbereich Wissenschaft mit der und für die Gesellschaft. Es wurden 221 Anträge für 15 Themen eingereicht. 132 Anträge lagen über dem Schwellenwert von zehn Punkten. Voraussichtlich werden 23 Projekte gefördert. Davon werden voraussichtlich zwei Projekte von deutschen Einrichtungen koordiniert. Als Partner sind deutsche Einrichtungen 24-mal vertreten. 16 Projekte werden demnach eine deutsche Beteiligung aufweisen. Im Participant Portal ist ein Call Flash Info hinterlegt. Für Fragen wenden Sie sich bitte an die Nationale Kontaktstelle.  

  • Brokerage Event am 29. Januar 2018

    Am 29. Januar 2018 findet in Brüssel ein Brokerage Event für die laufende Ausschreibung im Programmbereich Science with and for Society statt. Die Veranstaltung soll die Partnersuche und den Aufbau von Konsortien erleichtern. Die Profile der Teilnehmer/innen werden auf die Veranstaltungswebsite gestellt und können dort eingesehen werden. Das Brokerage Event wird von der Europäischen Kommission zusammen mit SiS.net, dem europäischen Netzwerk der Nationalen Kontaktstellen für den Bereich Science with and for Society, ausgerichtet.

    Weitere Informationen, die Agenda und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.

  • Ratsschlussfolgerungen zur Zwischenbewertung von Horizont 2020

    Auf dem Wettbewerbsrat sind am 1. Dezember 2017 in Brüssel Ratsschlussfolgerungen zur Zwischenbewertung von Horizont 2020 angenommen worden. Die Ziffer 15 der Ratsschlussfolgerungen befasst sich explizit mit der stärkeren Einbindung der Gesellschaft. Es wird u.a. ein Pilot zur Bürgerbeteiligung bei Agenda Setting Prozessen angeregt sowie ein gemeinsamer Aktionsplan für eine verbesserte Kommunikation und Austausch mit der Gesellschaft.

  • Arbeitsprogramm 2018-2020 für Science with and for Society veröffentlicht

    Die Europäische Kommission hat am 27. Oktober 2017 das Arbeitsprogramm 2018-2020 für Science with and for Society (SwafS) veröffentlicht. Für die Ausschreibungsjahre 2018 und 2019 sind 22 Topics und 21 Other Actions mit einem Budget von etwa 140 Millionen Euro vorgesehen. Für das Jahr 2020 sind bisher nur Ausschreibungstitel enthalten. Die Beschreibung der Ausschreibungsthemen wird voraussichtlich 2019 eingefügt. Die nächste Ausschreibung öffnet am 5. Dezember 2017 und endet am 10. April 2018.

    Das Arbeitsprogramm ist in fünf „Strategic Orientations“ gegliedert. Viele Themen werden fortgeführt, darunter zum Beispiel Gender Equality, Responsible Research and Innovation (RRI), Ethics & Research Integrity, Science Education. Mehr Aufmerksamkeit erhält der Bereich Citizen Science und für die Themen Science Communication und Precautionary Principle sind erstmalig jeweils ein eigenes Topic vorgesehen. Neu ist ebenfalls die Einführung eines Topics mit freier Themenwahl im Rahmen der SwafS Schwerpunkte sowie ein zweistufiges Antragsverfahren bei zwei Topics.

     

  • Printeger Konferenz zu Research Integrity: Anmeldung geöffnet

    Vom 5. bis 7. Februar 2018 findet in Bonn unter dem Motto “Why Research Integrity Matters to You” die Konferenz des SwafS Projekts PRINTEGER (Promoting Integrity as an Integral Dimension of Excellence in Research) statt.

    Zur Anmeldung und Agenda

  • HEIRRI Konferenz am 27. April 2018

    Das SwafS Projekt HEIRRI (Higher Education Institutions and Responsible Research and Innovation) richtet am 27. April 2018 in Wien seine zweite Konferenz zum Thema “Education towards a responsible society, transforming universities through RRI” aus. Die Registrierung ist geöffnet.

    Weitere Informationen

  • Bundesregierung veröffentlicht Positionspapier zum neuen EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation

    Die Bundesregierung hat ihr Positionspapier "Leitlinien zum neuen EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation" veröffentlicht. Es enthält Aussagen zur Ausrichtung eines neunten Rahmenprogramms für die Finanzperiode ab 2021. Deutschland setzt sich für ein exzellenzorientiertes Programm ein, das einen hohen europäischen Mehrwert sicherstellt und damit komplementär zu den nationalen Anstrengungen der Mitgliedstaaten ist. Deutschland vertritt die Ansicht, dass das nächste Rahmenprogramm mutiger, zielgerichteter, integrativer, ergebnisorientierter, konsistenter, nutzerfreundlicher, näher am Bürger und konsequenter werden sollte. Das Papier ist in deutscher und englischer Sprache auf den Internetseiten des BMBF abrufbar.

  • Policy Briefs des DITOs Projekts veröffentlicht

    Das Science with and for Society Projekt DITOs (Doing It Together science) hat zwei Policy Briefs veröffentlicht, den Policy Brief BioBlitz: Promoting cross border Research and collaborative Practices for Biodiversity Conservation” und den Policy BriefDo-it-Yourself Biotechnology (DIYBio) for open, inclusive, responsible Biotechnology”.

  • Teilnahme von Organisationen der Zivilgesellschaft in EU-Forschungsrahmenprogrammen

    Die Europäische Kommission hat eine Studie zur Beteiligung von Organisationen der Zivilgesellschaft in der europäischen Forschungsförderung veröffentlicht („Network Analysy of Civil Society Organisations‘ participation in the EU Framework Programmes“). Untersucht wurde vorrangig die Beteiligung im 6. und 7. EU-Forschungsrahmenprogramm. Laut Bericht ist die Beteiligung marginal. Der Bericht stellt ebenfalls fest, dass es Plätze zur gemeinsamen Wissensfindung und Innovation braucht, in die eine Vielfalt von Stakeholdern eingebunden werden. Dadurch wird  Forschung näher an Menschen sowie Menschen näher an Forschung gebracht. Es werden Empfehlungen für eine erfolgreiche Erhöhung von zivilgesellschaftlichen Akteuren in der europäischen Forschungsförderung vorgeschlagen, insbesondere auch im Hinblick auf das Nachfolgeprogramm von Horizont 2020.

  • Neuer Partnersuchdienst der Europäischen Kommission

    Die Europäische Kommission hat einen neuen Dienst für die Suche nach Projektpartner eingerichtet. Hierüber kann nach Einrichtungen gesucht werden, die bereits am Rahmenprogramm teilgenommen haben. Neben den Standarddaten zur Einrichtung wie Standort und Typ wird auch die Liste der bisherigen EU-Projekte, die häufigsten Kooperationspartner und Stichworte zu den Projekten angezeigt. Die Stichworte und Beschreibungen können von den Berechtigten der Einrichtungen modifiziert werden. Das Tool soll in Zukunft noch weiter ausgebaut werden und dann auch die Partnersuche für einen bestimmten Call erlauben. Zudem soll es die Möglichkeit geben, die Profile von Einzelpersonen einzustellen.

  • Horizont 2020 – Ergebnisse der Zwischenevaluierung

    Die Europäische Kommission hat verschiedene Dokumente der Zwischenevaluierung von Horizont 2020 veröffentlicht. In der Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse wird u.a. die Bedeutung und Attraktivität des Programms bestätigt. Allerdings werden auch zahlreiche Herausforderungen wie z.B. die hohe Überzeichnung genannt. Handlungsbedarf besteht ebenfalls bei Ansprache und Einbindung von Bürger/innen. In den zur Zwischenevaluierung dazugehörigen Anhängen findet sich in Annex 2 eine detaillierte Analyse aller Programmbereiche, einschließlich des SwafS-Programmbereichs, hinsichtlich der Kriterien Relevanz, Effizienz, Wirksamkeit, Kohärenz und EU-Mehrwert. Dem SwafS-Programm wird dabei ein sehr hoher Mehrwert bescheinigt. Es wird als ein ideales Werkzeug gesehen, um beispielsweise neue Wege der Zusammenarbeit zu öffnen und übernimmt bezgüglich der Einbindung der Gesellschaft eine Kernrolle. So füllt SwafS eine Nische in der Forschungs- und Innovationslandschaft. Allerdings wird auch darauf hingewiesen, dass die generelle Wirksamkeit von SwafS aufgrund des geringen Budgets begrenzt ist.

    Auch die Ergebnisse der Zwischenevaluierung der "High Level Group on maximising impact of EU Research and Innovation Programmes", wurden im sogenannten Lamy-Bericht LAB – FAB – APP — Investing in the European future we want“ veröffentlicht. Der Bericht enthält elf Empfehlungen für die Maximierung des Impacts zukünftiger Rahmenprogramme, darunter die Empfehlung, Bürger/innen stärker einzubinden („Mobilise and involve citizens“).

  • Neue Broschüre "Gender und Chancengerechtigkeit in Horizont 2020"

    Die Kontaktstelle Frauen in der EU-Forschung (FiF) im EU-Büro des BMBF hat eine neue Broschüre herausgebracht. Darin werden die Themen Chancengerechtigkeit und Gender in Horizont 2020 erläutert und verschiedene Projekte werden vorgestellt. Zwei der Projekte werden über den Programmbereich Science with and for Society gefördert. Es handelt sich um die Projekte Genera ("Gender Equality Network in Physics in the European Research Area") und GEDII ("Gender Diversity Impact – Improving research and innovation through gender diversity").

  • Success Story Reihe: Das TRUST Projekt

    In der Reihe "Success Stories" des Netzwerks der Nationalen Kontaktstellen für Science with and for Society, SiS.net, ist ein neues Projektportrait erschienen. Es stellt das Projekt "TRUST - Creating and enhancing TRUSTworthy, responsible and equitable partnerships in international research" vor. TRUST entwickelt mehrere Tools, um die Einhaltung von ethischen Standards in der internationalen Forschungszusammenarbeit zu stärken. 

  • Success Story Reihe: Das INTEGER Projekt

    In der Reihe "Success Stories" des Netzwerks der Nationalen Kontaktstellen für Science with and for Society, SiS.net, ist ein neues Projektportrait erschienen. Es stellt das Projekt "INTEGER - INstitutional Transformation for Effecting Gender Equality in Research" vor. INTEGER gehört zu den ersten Projekten, die im Programm gefördert worden sind, um den "Structual Change" Ansatz zur Förderung von Chancengerechtigkeit bei Einrichtungen mithilfe von Gender Equality Plans voranzutreiben.

  • CIMULACT-Projekt: Vorschläge für Ausschreibungsthemen vorgelegt

    Das im Programm Science with and for Society geförderte Projekt CIMULACT steht für "Citizen and multi-actor consultation on Horizon 2020". Aufgabe des Projektes ist es, bürgerbasierte Vorschläge und Empfehlungen für konkrete Ausschreibungsthemen in Horizont 2020 zu erarbeiten. 23 ausgearbeitete Vorschläge für Förderthemen, insbesondere für den Horizont 2020 Schwerpunkt "Gesellschaftliche Herauforderungen", sind als Ergebnis eines längeren Partizipationsprozesses der Europäischen Kommission vorgelegt worden. Bestmöglich sollen diese Vorschläge Eingang in das Arbeitsprogramm 2018-2020 finden.   

  • Kodex für Forschungsintegrität überarbeitet

    In Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission hat der Zusammenschluss der Akademien der Wissenschaften in Europa (ALLEA) einen überarbeiteten Kodex für Forschungsintegrität vorgelegt. Der neue Kodex ist kürzer und klarer als die vorherige Version und nimmt Bezug auf aktuelle Entwicklungen wie Open Science. Die Bedeutung von Forschungsintegrität für Qualität und Exzellenz der europäischen Forschung soll damit bestärkt werden. Der Kodex betont u.a. die vier Prinzipien Reliability, Honesty, Respect und Accountability. Die Europäische Kommission möchte den Kodex als Standard für Forschungsintegrität für Projekte in Horizont 2020 umsetzen. Artikel 34 des Model Grant Agreements befasst sich mit Forschungsintegrität. Weitere Informationen zum Kodex sind im Factsheet nachzulesen. 

  • Beratende Gruppe für Ethik in Wissenschaft und neuen Technologien

    Die Europäische Kommission hat die "European Group on Ethics in Science and New Technologies (EGE)" erneuert. 15 hochrangige Expertinnen und Experten aus den Bereichen Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften wurden ernannt, die Europäische Kommission in wissenschaftlichen und technologischen Bereichen zu beraten, in denen ethische, soziale und grundlegende Fragen berührt werden.

     

  • Gender Equality Plans: GEAR-Tool

    Die Europäische Kommission hat in Zusammenarbeit mit dem European Institute for Gender Equality (EIGE) das „GEAR Tool“ entwickelt. GEAR steht für Gender Equality in Academia and Research und wurde entwickelt als Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Einführung um Umsetzung von Gleichstellungsplänen an Hochschulen und anderen forschenden Einrichtungen. Zu der Anleitung gehören unter anderem Hintergrundinformationen zu europäischen und nationalen Rechtssprechungen zu Chancengleichheit in der Forschung, eine Sammlung hilfreicher Argumente, Anforderungen und Erfolgsfaktoren. Die Europäische Kommission erwartet, dass das GEAR Tool von Konsortien im Rahmen des Ausschreibungsthemas "SwafS-03-2017: Support to research organisations to implement gender equality plans" genutzt wird.  

  • EU-Fraueninnovationspreis: Deutsche gewinnt dritten Preis

    Im März wurde der EU-Preis für Innovationsleistungen von Frauen (EU Prize for Women Innovators) verliehen. Der Preis wird maßgeblich über den Programmbereich Science with and for Society finanziert. Gewinnerin des mit 100.000 Euro dotierten Preises ist die britisch-kroatische Designerin Michela Magas mit ihrem Londoner "Design Innovation Lab" Stromatolite. Der zweite und dritte Preis (50.000 Euro und 30.000 Euro) gingen an die Schwedin Petra Wadström (Firma Solvatten) und die Biochemikerin Dr. Claudia Gärtner aus Deutschland (ChipShop GmbH). In der neuen Kategorie "Rising Innovator" (20.000 Euro) für junge Unternehmerinnen gewann die Bulgarin Kristina Tsvetanova. Ziel des Preises ist es, den Blick auf besonders innovative Unternehmerinnen und ihre bereits auf den Markt gebrachten Ideen zu lenken.

     

  • Projektportrait: Sparks

    In der Reihe "Success Stories" des europäischen Netzwerks der Nationalen Kontaktstellen für Science with and for Society, SiS.net, ist ein neues Portrait erschienen. Es stellt das Projekt Sparks vor. Sparks hat eine Wanderausstellung konzipiert, die sieben Citizen Science Projekte vorstellt. Die Ausstellung wird von zahlreichen Veranstaltungen begleitet und wird bis 2018 alle Länder der EU und die Schweiz besuchen.

  • Scoping Paper veröffentlicht

    Die Europäische Kommission hat 17 Scoping Papers veröffentlicht, darunter das für den Bereich Science with and for Society (SwafS). Die Scoping Papers bilden die Basis für das nächste Arbeitsprogramm 2018 - 2020, das in den nächsten Monaten erarbeitet und bis zum Herbst 2017 fertiggestellt werden soll. Für SwafS sind fünf sogenannte "strategic orientations" vorgesehen:

    1. Accelerating and catalysing processes of institutional change,
    2. Stepping up the support to Gender Equality in Research & Innovation policy,
    3. Building the territorial dimension of SwafS partnerships,
    4. Exploring and supporting citizen science,
    5. Building the knowledge base for SwafS.

    Konkrete Ausschreibungsthemen werden im ersten Arbeitsprogrammentwurf formuliert.

  • Positionspapier der Gender Advisory Group

    Die Horizon 2020 Advisory Group on Gender hat im Dezember 2016 ein Positionspapier zu einer besseren Integration der Gender Dimension in das nächste Arbeitsprogramm 2018 - 2020 vorgelegt. Damit soll ein Beitrag dazu geleistet werden, in allen Bereichen von Horizont 2020 die Gender Dimension stärker zu verankern und damit ein übergreifendes Ziel von Horizont 2020 zu erfüllen. Für alle thematischen Bereiche von Horizont 2020 werden konkrete Vorschläge gemacht. Mehr Informationen zu der Gruppe stehen im Expert Register zur Verfügung.

  • Tool für die Einbindung der Gender Dimension

    Das SwafS Projekt "ERA GENDER-NET" hat das IGAR-Tool zur Integration von Gender-Analysen bei Forschungsprojekten entwickelt. IGAR steht für "Integrating Gender Analysis into Research". Ziel ist die Einbindung der Genderdimension bei Forschungsprojekten und Programmen, um damit forschungsfördernde Organisationen, Antragstellende sowie Gutachter/innen zu unterstützen und auf diese Weise die Bedeutung von Gender in Forschung und Innovation zu stärken. Verfügbar sind u.a. entsprechende Leitlinien, Checklisten, Beispiele und Links.

     

  • Ratsschlussfolgerungen zu Maßnahmen zur Unterstützung junge Forschende

    Der Rat hat am 29. November 2016 Schlussfolgerungen zu Maßnahmen zur Unterstützung junger Forschender und zur Steigerung der Attraktivität wissenschaftlicher Laufbahnen angenommen. Die Schlussfolgerungen stützen sich auf die Bratislava-Erklärung, die den EU-Forschungsministern im vergangenen Sommer vorgestellt wurde und mit der das Ziel verfolgt wird, neue Generationen von Forschenden zu unterstützen, die den Wohlstand Europas in entscheidendem Maße fördern sollen.

  • Erfolgreiche Projekte sichtbar machen: Success Stories

    Im Rahmen der Aufgaben des europäischen Netzwerks der Nationalen Kontaktstellen für den Bereich Science with and for Society, SiS.net, werden erfolgreiche Projekte vorgestellt. Bisher wurden die Projekte Engage2020 (Public Engagement), Foster (Open Science) und RRI Tools (Responsible Research and Innovation) portraitiert. Die Success Stories sind auf der Website von SiS.net eingestellt.

     

  • Online-Kurse zu Open Access

    Das Science in Society Projekt FOSTER - FACILITATE OPEN SCIENCE TRAINING FOR EUROPEAN RESEARCH - hat mehrere Online-Kurse zu Open Access entwickelt. Die Anwendung von Open Access, der kostenfreie Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen, ist in Horizont 2020 - und somit auch im Programmteil Wissenschaft mit der und für die Gesellschaft - verpflichtend, sobald Veröffentlichungen in einem Projekt entstehen.

  • NKS Netzwerk: neue Website

    SiS.net², das Netzwerk der Nationalen Kontaktstellen für Wissenschaft mit der und für die Gesellschaft, hat im November 2014 seine Arbeit aufgenommen. Mit der im Frühjahr 2015 freigeschalteten Website sisnetwork.eu soll der Informationsfluss über das Programm Wissenschaft mit der und für die Gesellschaft, die Beteiligungsmöglichkeiten daran und die involvierten Akteure gestärkt werden. In den nächsten Monaten werden u.a. Erfolgsgeschichten und eine Sammlung von Stakeholdern der Website hinzugefügt. Ein regelmäßiger Besuch der Seite lohnt sich! SiS.net² ist auch auf Facebook vertreten.